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Brotvermehrungskirche am See Genezareth wieder eingeweiht

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Brotvermehrungskirche am See Genezareth wieder eingeweiht

Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki, Vorsitzender des DVHL, dem Eigentümer von Tabgha, hat das Atrium wieder eingesegnet. Anwesend bei der Feier war auch der israelische Präsident Reuven Rivlin. Anwesend war auch der deutsche Botschafter, Clemens von Goetze. Im Juni 2015 verübten mutmaßlich Täter aus der radikalen israelischen Siedlerbewegung einen Brandanschlag auf das Kloster Tabgha am See Genezareth. Es entstand ein Schaden in Millionenhöhe; zwei Personen wurden leicht verletzt. Drei jüdische Extremisten wurden inzwischen angeklagt, ein Urteil steht aber noch aus. Die mit berühmten Bodenmosaiken ausgestattete Kirche in Tabgha gilt gläubigen Christen als der Ort, an dem Jesus Christus bei der Speisung der Fünftausend fünf Brotlaibe und zwei Fische vermehrte. Die Renovierungsarbeiten kosteten rund 950.000 Euro. Die israelische Regierung übernahm davon 370.000 Euro, der Großteil der Kosten wurde durch Spenden finanziert.